Aktuelles



Rüdiger Moegelin
'Kunst in Berlin ganz oben' (2016)

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
Freitag, den 8. April 2016 um 18:00 Uhr
Zeltinger Platz 16, 13465 Berlin-Frohnau









Denk ich an Deutschland in der Nacht
bin ich um den Schlaf gebracht (Rüdiger Moegelin, 2015)

 


Heinrich Heines Worte scheinen uns immer wieder neu zu mahnen, wenn es um unser Land geht.
Die Kanzlerin ist dabei, ihren guten Ruf zu verlieren. Mit Unverständnis und Entsetzen mussten wir erleben, wie sie in absolutistischer Manier Heerscharen von Menschen aus fremden Kulturkreisen einlud, zu uns zu kommen. Und sie kamen und sie werden weitere und größere Heerscharen, als wir es uns heute vorstellen können, ins Land holen. Mit den vor allem männlichen Asylsuchenden ist auch deren Glaubens-Krieg bei uns angekommen.
Ich habe in meiner Eigenschaft als Künstler vor Kummer und tiefer innerer Aufruhr ein Bild gemalt, das diese Sorgen um unser Volk und unser Land sehr einfach beschreibt. Es ist ein anderes Bild, auch eben eines, das wir alle vor Augen haben. Es ist betitelt mit

>Dank Angela - Wir sind dein neues Volk<.

Nicht mehr „Wir sind das Volk“. Diese Veränderung durch jene einsame Entscheidung prangere ich an!








Rüdiger Moegelin
Fest der Sinne auf Schloss Blankensee (2015)

Einladung zur Ausstellung 'Bilder & Paravents' auf
Schloss Blankensee
www.schlossblankensee.de









Rüdiger Moegelin
Nah ist fern. Fern ist nah. Berlin und unterwegs. (2014)

Einladung zur Ausstellung in der
Galerie Petra Lange
Pestalozzistraße 4, 10625 Berlin
www.galerielange.de
Zur Ausstellung erscheint das Buch: BERLIN ick liebe Dir!









EINE GLÄSERNE PYRAMIDE FÜR BERLIN


BERLIN PYRAMIDE




Hommage an eine hohe Intelligenz

Beschreibung und Visualisierung einer Stadtbild-Gestaltung an prominenter Stelle in Berlin

Ideen zur Gestaltung der Stadt kommen von engagierten Arbeitsgemeinschaften und von bedeutenden Architekten, die der Öffentlichkeit vor allem Hochhauskomplexe vor Augen führen, oder Türme bis über 200 m Höhe, ähnlich dem, was wir in zahlreichen Metropolen finden.

Eine neue und außergewöhnliche Idee gesellt sich dem zu: Eine "gläserne" Pyramide im Ausmaß und in vollkommener Anlehnung an die Cheops-Pyramide. Sie kann das Dach des Kulturforums werden. Schon von Weitem kann der Betrachter die Faszination dieses überragenden Bauwerks bewundern. Kein unendlicher Wüstensand, sondern Berlin rund herum.


Der Standort befindet sich im Zentrum der Stadt und an der Schnittstelle zwischen Ost und West, nahe dem modernen Potsdamer Platz und der ebenso pulsierenden West-City. Wir stehen zwischen der Neuen Nationalgalerie und der St. Matthäus-Kirche.

Der derzeitige Bebauungszustand des noch näher zu beschreibenden Areals weist freie Flächen aus und dies in einem innerstädtischen Bereich an so prominenter Stelle.
Die Idee einer Pyramide nimmt in diesem Entwurf einen Teil der Gemäldegalerie, die Kunstbibliothek und das Kupferstichkabinett auf, so auch die Neue Nationalgalerie und die St. Matthäus-Kirche. In einem der neuen Gebäude könnte unter diesem Dach endlich auch das Museum der Moderne einziehen.

Das der Idee „zur Verfügung“ stehende Gelände entspricht fast dem Grundflächen-Quadrat der Cheops-Pyramide von etwa 230 x 230 m, was als „Zufall“ empfunden werden könnte.
Die Pyramiden-Höhe beträgt 146,5 m.

Im Inneren der Berliner Pyramide wird voraussichtlich eine witterungs- und jahreszeitlich unabhängige Atmosphäre herrschen und wenn aller Ideenreichtum ausgelebt werden darf – auch eine faszinierende Atmosphäre des Erlebens für Berliner und der Gäste der Stadt.

In verschiedenen Ebenen der neuen Bauten werden die „Hängenden Gärten der Seramis“ spürbar. Die neuen Gebäude werden zum Teil Wohn- und Geschäftsbereiche aufnehmen. Zudem werden zahlreiche Ladengeschäfte mit Besonderheiten aus aller Welt zum Bummeln einladen.

Die Türme der Neubauten werden bis an die oberen Viertel der Pyramide reichen, wo ein ausgedehnter Kongress- und Veranstaltungsbereich mit entsprechender Gastronomie zu finden sein wird. Mit direktem Zugang werden sich darüber bis zur Spitze großflächige Aussichtsebenen befinden.

Mit dem baulichen Kunstwerk dieser beeindruckenden und die Stadt positiv verändernden Pyramide, sollte Berlin das Vermächtnis jener Hommage an die Erbauer der Cheops- Pyramide annehmen.
Möge uns dieses "gläserne"*) Bauwerk – in seinem Werden und Sein - Symbol und „Kraftwerk“ für das Erkennen und Erleben vergangener und zukünftiger Kulturen werden.

Die Idee dieser „Berlin Pyramide“ stammt von Rüdiger Moegelin (* 1942), Berliner und freischaffender Künstler in Berlin. Er nimmt an, dass ähnliche Ideen in vielen Köpfen leben. Aber einer musste sie nun in die Öffentlichkeit tragen.

*) Statt Glas ist die "intelligente Klimahülle" von TEXLON (wie über dem Sony Center) vorstellbar. <

Mediendownload ( Bilder & Exposé, zip - 30kb )


Die Darstellungen in den eingereichten Visualisierungen wurden mit Hilfe von Google, Google earth und Google maps angefertigt.
Sie dienen ausschließlich zur Standortangabe und werden auch zukünftig zu keinem anderen Zweck verwendet.

© 2014 Rüdiger Moegelin








BERLIN ick liebe Dir!

Das Buch zu seiner Stadt, von Rüdiger Moegelin
erschienen im HSB-Verlag www.hsb-verlag.com (2014)


Er durchstreift »seine« Stadt und sieht sie mit den Augen des Malers. Rüdiger Moegelin, Maler, Berliner und gern auch Berlin-Maler. Den Betrachter dieses Buchs führt Dr. Petra Lange als Kunsthistorikerin und Galeristin ins »gemalte« Berlin. Die Stadt im Bild ihrer Maler beschreibt der Publizist und Verleger Wolf Jobst Siedler und lässt auch die »Umhüllung« des Reichstagsgebäudes nicht außer Acht. Der Architekt des Hochhauses aus dunkelrotem Backstein am Potsdamer Platz, Prof. Hans Kollhoff, einer der gefragtesten deutschen Architekten, sieht die Stadt als Schöpfung der in ihr lebenden Menschen. Auch Prof. Dr. Christoph Stölzl, der Begründer des Deutschen Historischen Museums und derzeitiger Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, bringt das Anliegen des Malers auf den Punkt: »Berlin – ick liebe dir!«

BERLIN ick liebe dir! - Rüdiger Moegelin
Format: 24 x 23cm, 88 S. 62 Farbabbildungen, Hardcover, fadengebunden,
19,90 € (D) / 20,50 € (A) / 29,90 Sfr, ISBN 978-3-944454-00-9
Autoren:
Rüdiger Moegelin, Petra Lange, Wolf Jobst Siedler, Christoph Stölzl, Hans Kollhoff


zur Leseprobe



Aus der Presse

Der Maler Rüdiger Moegelin erfindet in seinen Bildern ein utopisches Berlin. Und kommt damit dem Wesen seiner Heimatstadt ziemlich nahe.

Süddeutschen Zeitung








BERLIN ick liebe Dir!

Einladung zur Ausstellung Rüdiger Moegelin
BERLIN ick liebe Dir! (2014)










mediterran

Einladung zur Ausstellung mediterran - Rüdiger Moegelin (2014)
Bilder - Objekte - Skizzenhefte/Bücher

von Malreisen aus der Toskana, Provence, Andalusien, Tessin, Cinque Terre, Bretagne, Gascogne und den Inseln Mallorca, Samos, Elba und Lanzerote.










Rüdiger Moegelin, 1982 - 2012

30 Jahre Malerei (2012)
Einladung zur Ausstellung im Amerikahaus









Rüdiger Moegelin, Bilder und Objekte

30 Jahre Malerei (2012)
Impressionen der Ausstellung in der Rathausgalerie Berlin Reinickendorf